Radfahrerplage
Radfahrer dürfen sich in Frankfurt alles erlauben
Sie wollen am südlichen Mainufer mit ihren Kindern spazieren gehen, den Fußweg direkt am Main für einen erholsamen Spaziergang nutzen, die Kinder auch mal laufen lassen, damit sie ihren Bewegungsdrang ausleben können?
Lassen Sie es. Der Spaziergang könnte für Ihr Kind im Rollstuhl enden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis einer der unzähligen Chaoten, die diesen Fußweg täglich als Trainingsstrecke für Radrennen nutzen, einem Kind mit 30 oder 40 KMH in den Rücken fährt. Sie haben überhaupt keine Chance, Ihr Kind zu schützen, weil diese Chaoten völlig geräuschlaos von hinten kommend mit 20, 30 cm Abstand und hoher Geschwindigkeit dicht an Ihren Kindern vorbeirasen. Wenn man morgens oder abends am Main entlang geht, bretzelt alle zwei bis drei Minuten einer dieser Chaoten mit Fullspeed von hinten an einem vorbei - man erschrickt jedes Mail, es ist eine regelrechte Plage. Entspannt am Main spazierengehen ist unmöglich.
Die Grünen haben mit ihrer "Fahrradstadt" ein Klima geschaffen, in dem diese Chaoten glauben, Vorrechte zu haben und sich alles erlauben zu können. Wenn man ihnen ein lautes "Abstand" hinterherbrüllt, sieht man zu 90% den Stinkefinger. Zusätzlich noch Aufforderungen wie "... geh doch rechts", "... mach Platz du Affe" oder "... geh rechts du Arschloch" , weil diese Typen frech und dreist die Mitte des Wegs exklusiv für sich reklamieren.
Gefährliche Begegnungen für Kinder am Main
Wenn Sie mit Ihren Kindern am Main entlang gehen, müssen Sie sie kontinuierlich gut festhalten. Sollte sich ein Kind losreißen und ein, zwei Schritte zur Seite gehen, müssen Sie damit rechnen, dass einer der folgenden Typen Ihrem Kind mit Fullspeed in den Rücken fährt:
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Da gibt es zunächst mal den Typ "Bierwampe".
Er ist unsportlich, mehr als 100 Kilo schwer, sitzt auf einem eBike. Er will pro Fahrt möglichst viel sehen, schaut bei hoher Geschwindigkeit unachtsam in der Gegend herum, will schauen, was in den Abendstunden auf dem Rasen so herumliegt. Wenn sich ein Kind losreißt und diesem 100 Kilo-Brocken vor das Rad läuft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es für den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzt. -
Und dann ist da noch der oben bereits beschriebene Typ "Iron Man", die mit Abstand übelste Type
Diesen Typ gibt es deutlich öfters. Man begegnet ihm alle zwei, drei Minuten, wenn man morgens oder abends auf diesem Fußweg unterwegs ist. Er benutzt den Fußweg am Main rücksichtslos als tägliche Trainingsstrecke für das Radrennen am Wochenende. Er ist durchtrainiert, trägt ein Brügelmann-Renndress, sitzt auf einem superleichten Edel-Bike. Sehr oft hat er einen leichten Rucksack auf dem Rücken. Um wenig Luftwiderstand zu bieten, hängt er tief gebückt auf seinem Edel-Bike und hat deshalb nur die nächsten 20 oder 30 m vor seinem Rad im Blickfeld. Fußgänger, die da unterwegs sind, betrachtet er als lästige Fliegen, die da nichts zu suchen haben. Er ist deutlich gefährlicher als der Typ "Bierwampe", weil er deutlich schneller unterwegs ist und gar keine Chance hat, rechtzeitig anzuhalten, wenn sich ein Kind losreißt und ihm vor das Rad läuft.
Als Mutter haben Sie gar keine Chance, Ihr Kind vor diesen Typen zu schützen, weil sie von hinten kommen, mit sehr wenig Abstand und hoher Geschwindigkeit an Ihren Kindern vorbeibretzeln.