Frankfurter Radfahrerlobby: Eine kleine Gruppe von etwa 3.000 Vereinsmitgliedern drängt der Frankfurter Politik ihre absurden Ideologien zur Verkehrspolitik auf

Frankfurter Radfahrerlobby

Verkehrspolitische Irrlichter, die sich das Lahmlegen der Frankfurter Verkehrsinfrastruktur sowie das Verdrängen Frankfurter Bürger aus den Außen-Bezirken aus dem Stadtzentrum zum Ziel gesetzt haben und damit immense, irreversible Schäden in Wirtschaft und Umwelt anrichten.

RadfahrerLobby-Aktivisten geben die Richtung vor

Die "wissenschaftlichen" Grundlagen für die Frankfurter Verkehrspolitik kommen von Aktivisten der Frankfurter RadfahrerLobby, von Berufs- und Bildungsversagern, die noch nie eine verkehrswissenschaft-technische Uni von innen gesehen haben. Das hält diese Leute nicht davon ab, sich als Verlehrsexperten zu inszenieren.

Aktivisten der Frankfurter RadfahrerLobby haben die Grünen unterwandert. Sie haben den Fraktionsvorsitz bei den Grünen und besetzen nahezu alle für den Verkehr relevanten Positionen in Politik und Verwaltung.

Um Umweltschutz geht es der RadfahrerLobby nicht. Diesen notorischen Auto-Hassern geht es ausschließlich darum, die mehr als 300.000 Frankfurter Familien, die ein Auto besitzen, zu schikanieren und dazu zu zwingen, andere Verkehrsmittel zu benutzen. Ihre "Schikane-Instrumente": Parkplatzvernichtung und -verteuerung, Sperrpfosten, Verkehrsflächen-Entzug, Verkehrsverdichtung und absichtlich aufrechterhaltene Staus.

Verkehrsflächenreduzierung und die damit einhergehende Verkehrsverdichtung und Stauerzeugung ist das mit Abstand dümmste, was ein grüner Politiker machen kann, weil er damit die Umweltschutzziele der Stadt auf maximal mögliche Weise konterkariert. Genau das machen die Frankfurter Grünen unter dem Einfluss der RadfahrerLobby. Überall im Stadtzentrum werden Fahrspuren gesperrt, die Kapazität der Straßen wird halbiert, die Verkehrsdichte verdoppelt.

Die Mathematik sagt: Mit steigender Verkehrsdichte steigen die Staus und damit auch die stau-bedingten Schäden in Wirtschaft und Umwelt überproportional bis exponentiell an.

Bereits 5 Minuten zusätzliche Fahrzeit durch Staus führen alleine bei den 220.000 Auto-Pendlern in Frankfurt zu einer zusätzlichen CO2-Belastung von mehr als 20.000 Tonnen pro Jahr. Gleichzeitig verursachen 5 zusätzliche Minuten Fahrzeit pro Hin- und Rückfahrt alleine bei den 70.000 Frankfurter Handwerkern einen wirtschaftlichen Schaden von mehr als 110 Millionen EUR pro Jahr durch Umsatzausfall. Diese von der KI ermittelten Zahlen zeigen eindrucksvoll, welche gigantischen Schäden mit Verkehrsverdichtungs- und Stauerzeugungspolitik angerichtet werden.

Die Protagonisten dieser Verkehrspolitik schreiben auf ihre Website, dass man Staus nicht beseitigen dürfe, weil "Leute sonst aufs KFZ wechseln". Aktive Stau-Erzeugung und -Aufrechterhaltung als Mittel der Verkehrspolitik - das gibt es nur in Frankfurt. Staus sollen sozusagen mit noch mehr Staus bekämpft werden - dümmer geht es nicht. Diese "Push-Strategie" wurde konsequent umgesetzt, die Kapazität der Straßen im Stadtzentrum wurdehalbiert, die Verkehrsdichte verdoppelt und ein überproportionales Stau-Wachstum herbeigeführt.

Untermainbrücke
Unseriöse Verkehrspolitik

Die RadfahrerLobby hat es geschafft, die Grünen unter ihre Kontrolle zu bringen und ihnen ihre absurde Verkehrsverdichtungs- und Stauerzeugungs-Politik aufzuzwingen. In Frankfurt steht nicht seriöse Verkehrspolitik im Mittelpunkt, sondern das Schikanieren anständiger Leute, die mobil sein müssen, um ihre Familien zu ernähren - Pendler, Handwerker, Logistiker, Service-Techniker etc.

Die verkehrspolitischen Irrlichter aus der Frankfurter RadfahrerLobby sind am Ziel, Frankfurts Verkehrsinfrastruktur ist weitgehend lahmgelegt.

RadfahrerLobby - das Ende der Grünen als ökologische Partei

Mit ihren 3.000 Mitgliedern war es ein Leichtes für die Radfahrerlobby, die Grünen zu unterwandern, eine ihrer Aktivistinnen als Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin durchzusetzen und den Grünen ihre Verkehrsverdichtungs- und Stau-Erzeugungs-Ideologie aufzudrängen.

Seitdem sind die Grünen keine ökologische Partei mehr, sondern eine reine Marionette der RadfahrerLobby. Die von der RadfahrerLobby propagierte Stau-Erzeugung durch Verkehrsverdichtung ist das Ende ökologischer Politik bei den Frankfurter Grünen. Verkehrsverdichtung ist das dümmste, was ein grüner Verkehrspolitiker machen kann, weil mit den Staus auch die stau-bedingten Umweltschäden exponentiell anwachsen.

Um Umweltschutz geht es schon lange nicht mehr, sondern um das systematische Schikanieren der größten Verkehrsteilnehmergruppe, der Pendler - anständige Leute, die mobil sein müssen um ihre Familien zu ernähren.

Die Inkompetenz dieser Leute - die an den für den Verkehr entscheidenden Positionen in Politik und Verwaltung sitzen - ist erschreckend. Es gibt schlichtweg niemanden, der jemals einen relevanten Job in der Wirtschaft ausgeübt hat. Der ADFC-Sprecher Hegerfeld ist IT-Administrator, das ist ein Job auf der untersten Ebene in einer IT-Organisation. K. Knacker, Radfahrerlobbyistin beim Radentscheid und Fraktionsvorsitzende bei den Grünen ist Kunstgeschichtlerin. Der ehemalige Sprecher des VCD und jetzige "Leiter strategische Verkehrsplanung" - H. Nickel - ist ein erfolgloser "Job-Hopper", hat 10 Jobs in 20 Jahren in seiner Vita.

Die Absurditäten-Liste ist lang:

  • Auf den Websites von ADFC und Radentscheid steht, dass es angeblich "weltweit kein Verkehrskonzept gibt, das ausschließlich auf positive Anreize setzt." Die negativen Anreize, die gesetzt werden sollen? Staus!!! Staus dürfe man nicht beseitigen, weil Staubeseitigung angeblich dazu führe, dass "Leute aufs KFZ wechseln."

    Staus sollen sozusagen durch noch mehr Staus bekämpft werden - absurder geht es nicht.

  • "Autos haben im Stadtzentrum nichts zu suchen." sagt Knacker und fordert in derselben Verkehrsausschuss-Sitzung, dass sie den Mainkai sperren will. Wo landen die Verkehrsmassen vom Mainkai? In der Berliner Straße, im Stadtzentrum, das sie angeblich autofrei machen will.

    Das Stadtzentrum dadurch autofrei machen, dass man Verkehr dorthin verlagert - das kann nur einer Kunstgeschichtlerin einfallen, der jegliches logische Schlussfolgerungsvermögen fehlt.

  • Die Radfahrerlobby hat durchgesetzt, dass 8m breite Einkaufsstraßen wie der Oeder Weg zu Fahrradstraßen umgewandelt werden. Käufer, die vorher mit dem Auto kamen, wurden verdrängt und damit etwa 40% des Umsatzpotentials. Das führt laut Radfahrerlobby dazu, dass die Umsätze steigen, weil Radfahrer angeblich mehr einkaufen, sobald Straßen gesperrt werden.

    Umsatzsteigerung durch Umsatzpotentialvernichtung - so etwas kann nur der Frankfurter Radfahrerlobby einfallen. Dass das völliger Unsinn ist, zeigt die Realität: erste Geschäfte mussten bereits schließen, nahezu alle berichten über Umsatzrückgänge.

  • Am Mainkai jagt ein "Kidical Mass"-Event den anderen. Angeblich soll er "für die Kinder" gesperrt werden. Im Stadtteil Innen-/Altstadt gibt es aber so gut wie keine Kinder, laut ChatGPT sind es lediglich etwa 250 Grundschüler. Die einzige Grundschule liegt weitab vom Mainkai am Anlagenring. Die Kinder gibt es auf der anderen Mainseite - 1.800 Grundschüler in Sachsenhausen. Diese Kinder werden täglich mit den Verkehrsmassen vom Mainkai konfrontiert, deren Gefährlichkeit Kleinkinder nicht einschätzen können.

    Knacker & Co. wollen was "für Kinder" machen und fluten das kinderreichste Wohngebiet Frankfurts mit Verkehrsmassen.

Maßlose Forderungen die sich gegen die eigene Klientel richten

Radwege reichen nicht, es müssen die breitesten Straßen unserer Wohngebiete sein. Mit dem Mainkai wird sogar eine dreispurige Hauptverkehrsstraße exklusiv für die Radfahrerlobby gefordert. Nicht zum Radfahren, da gibt es mit einem Radweg direkt am Main und zwei Radwegen am Mainkai bereits genug Platz für Radfahrer. Sie fordern den kompletten Mainkai exklusiv für sich, weil sie damit ihre wirtschafts- und umweltfeindliche Push-Strategie umsetzen können.

Oeder Weg
Forderungen, die sich gegen Radfahrer richten

Wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht, hat man keine Skrupel sogar Politik gegen Radfahrer zu machen. Beispiel Radentscheid-Website:

"Es ist kein Geheimnis, dass viele Bereiche von Sachsenhausen (z.B. Kennedyallee, Schweizer Straße, Darmstädter Landstraße, Mörfelder Landstraße) schon seit Jahren tagtäglich mit Autostaus zu kämpfen haben. Hier war es auch in der Zeit vor der Mainkai-Öffnung (gemeint ist die Mainkai-Sperrung für KFZs) kein Vergnügen, mit dem Fahrrad zu fahren. "

Diese zutreffende Analyse führt die Radfahrerlobby keineswegs dazu, den Verkehr in Sachsenhausen zu reduzieren, um die Sicherheit für Radfahrer zu verbessern.

Im Gegenteil, die Sicherheit von Radfahrern wird durch die Verlagerung der Mainkai-Verkehrsmassen nach Sachsenhausen noch weiter verschlechtert.

Realität in der Walter-Kolb-Straße
Walter-Kolb-Straße: Grüner Wahlbetrug

Verkehrsdezernent Siefert hat sein Dezernat der Radfahrerlobby ausgeliefert, hat nahezu alle relevanten Positionen mit Aktivisten der Radfahrerlobby besetzt. Seitdem gilt: Alles für die Radfahrerlobby, für alle anderen nichts.

Welche Folgen das hat, sieht man z. B. in der Walter-Kolb-Straße. Im Wahlkampf haben die Grünen mit ihrem "Konzept" Stadt am Main versprochen: > "Neue Bäume werden gepflanzt und die Gehwege stark verbreitert.", "... mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger", "Vor dem Deutschordenshaus entsteht durch den Rückbau der Abbiegespuren eine große attraktive Grünfläche mit Wasserspiel, Pergola und Spielmöglichkeiten.", "... viel Platz für Außengastronomie."

Ein Wahlbetrug: Für die Anwohner, Fußgänger, Gastronomie gibt es nichts, keinen zusätzlichen Baum, keinen zusätzlichen qm Grünfläche. keinen einzigen qm mehr auf den Gehwegen, keinen zusätzlichen qm mehr für die Außengastronomie. Stattdessen kommen 2026 die Verkehrsmassen vom Mainkai!